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Wynn Las Vegas | May 13 -15 2019 | Booth #721

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Amsterdam | 22-23 October 2019 | Booth #b18

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Die Erfolgsgeheimnisse der Marktgiganten

Guidelines auf dem Weg zu mehr Markenerfolg

Erfolgreich zu sein ist keine Hexerei. In der heutigen Zeit müssen Unternehmen dafür vor allem in der Lage sein, die Anforderungen von Kunden schnell, flexibel und individuell zu erfüllen.

Worauf es dabei ankommt, zeigen unsere Beispiele aus der vielschichtigen Welt von Amazon, Facebook,  Apple & Zalando. Lassen Sie sich inspirieren.

1. Amazon oder warum es gut ist, wenn Kunden traumhaft unzufrieden sind

Ein unzufriedener Kunde ist ein Gewinn? Laut Jeff Bezos ganz klar ja. Denn unzufriedene Kunden sind die perfekte Triebfeder für die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. „Die Leute haben einen unermüdlichen Appetit auf etwas Besseres, und das ‚Wow‘ von gestern wird schnell zum Gewöhnlichen von heute“, so Bezos. Diese Maxime hat Amazon zu dem Erfolg verholfen, den das Unternehmen heute genießt. Und nicht zuletzt ist sie der Motor für Amazons ständige Selbstoptimierung. Bezos geht dabei sogar so weit, dass er den Kunden Unzufriedenheit selbst dann unterstellt, wenn sie (noch) gar nicht unzufrieden sind. „Auch wenn sie es noch nicht wissen, die Kunden wollen etwas Besseres, und der Wunsch, sie zu begeistern, bringt dich dazu, Neues zu erfinden“, schreibt Bezos in seinem Jahresbrief. Bestes Beispiel ist Prime. Kein Kunde habe jemals nach Amazon Prime gefragt, aber wie man sehe, wollten sie es, resümiert Bezos. Der Anspruch, das „kundenorientierteste Unternehmen der Erde zu sein” steht und fällt also mit unzufriedenen Kunden – nichts leichter als das.

2. Facebook oder warum Konkurrenz das Geschäft nicht belebt

Quelle

Hätte sich Mark Zuckerberg, als er Facebook 2004 gründete, träumen lassen, dass er ein Imperium erschaffen würde, das 13 Jahre später täglich von über 1 Milliarde Menschen weltweit bevölkert wird? Angesichts einer solchen Größendimension stellt sich die Frage, ob wir Teil von Facebook sein möchten, nicht mehr. Wir sind es. Man mag Zuckerberg das ein oder andere unterstellen. Blauäugigkeit gehört jedoch nicht dazu. Facebook ist nicht ohne Grund ein milliardenschweres Imperium mit einem Jahresumsatz von 41 Mrd. USD im vergangenen Jahr. In Sachen Taktik kann man dem Gründer nichts vormachen. Wird ihm jemand zu gefährlich, schafft er ihn aus dem Weg, indem er dafür bezahlt. Eigens für solche Zwecke hält Zuckerbergs Konzern aktuell Barreserven in Höhe von 18 Milliarden Dollar. Die Foto-App Instagram hat Facebook etwa eine Milliarde Dollar gekostet. Für den Chat-Dienst WhatsApp musste Zuckerberg sogar 22 Milliarden Dollar bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Zukauf in absehbarer Zukunft direkt finanziell auszahlt. Wichtig ist, eine Gefahr beiseitegeräumt zu haben. Mit WhatsApp und dem Facebook Messenger besitzt der Konzern die zwei erfolgreichsten Chat-Apps der Welt. Die Bilderplattform Instagram hat mittlerweile mehr Nutzer als das Konkurrenz-Netzwerk Twitter. Doch wichtiger noch: Was Zuckerberg aufkauft, kann nicht von Google gekauft werden. Und es zahlt sich zudem gleich doppelt aus: Seit dem Kauf von Instagram hat sich der Kurs der Facebook-Aktie nämlich mehr als verdoppelt. Bevor Sie sich also ein zermürbendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Wettbewerber leisten, sollten Sie sich überlegen, ob Sie ihm nicht stattdessen ein lukratives Angebot machen…

3. Apple oder warum das Lustprinzip nie aus der Mode kommt

Jeder, der schon einmal ein Apple-Produkt in der Hand gehalten hat, weiß: Apple ist viel mehr als Entwickler und Vertreiber von Computer, Smartphones und Unterhaltungselektronik. Es ist ein Bekenntnis zu einer eigenen Markenwelt, die für eine ganz besondere Brand-Experience steht. Gründer Steve Jobs war bekannt für seinen Perfektionismus: Die Produkte entstehen aus einem Guss, Konsistenz ist Teil der Designphilosophie des Marktgiganten. Dazu gehört ein möglichst einheitliches Nutzererlebnis – Hard- und Softwareentwicklung werden von Tim Cook und seinen Leuten kontrolliert. Der Vorteil für die User liegt auf der Hand: Sie können sich komplett in die Apple-Welt begeben. Das Besondere an dieser Welt ist die User Experience, die neben dem hochwertigen Design durch die einfache, intuitive Usability überzeugt. Doch das allein erklärt noch nicht die Faszination und den stets neu erwachenden Hype bei der alljährlichen Keynote. Der Company gelingt es, aus stimmigem Design, guter Benutzerführung und dem Kult um die eigene Marke ein einheitliches Nutzungserlebnis zu kreieren – das oft unterschätzte Lustprinzip und ihr Status-Charakter macht Apple-Produkte erst zu dem, was sie sind. Auf Marktforschung verzichtet der Konzern dabei interessanterweise. Steve Jobs war sich sicher, dass die Konsumenten gar nicht wissen, was sie wirklich wollen, so lange es das Produkt noch nicht gibt – und behielt damit recht. Wenn Sie also zukünftig neue Produkte launchen, achten Sie darauf, Ihren Kunden ein einheitliches, Spaß machendes Nutzungserlebnis zu bieten.

4. Zalando oder warum Erfolg die richtige Technik braucht

Quelle

Der deutsche E-Commerce wird maßgeblich von Zalando geprägt und mitbestimmt. Innerhalb von nur vier Jahren ist es dem Schuh- und Modehändler gelungen, sich vom absoluten Newcomer zu einem der erfolgreichsten Online-Händler der gesamten Branche zu entwickeln. Vordergründig scheint dieser Triumphzug dem immensen Werbeaufwand geschuldet, den Zalando von Anfang an betrieben hat. Ungewöhnliche und kultige Werbespots haben den Weg des Unternehmens geebnet und einen wichtigen Beitrag zur Bekanntheit geleistet – böse Zungen könnten behaupten, dass der „Glücksschrei” einfach nicht überhört werden konnte. Im Hintergrund arbeiten bei Zalando allerdings noch ganz andere Faktoren, ohne die selbst die massivste Werbeoffensive fruchtlos geblieben wäre. Ein hervorstechendes Merkmal der Zalando-Strategie ist der umfassende Kundenservice und die Fokussierung auf die richtige Technologie. Diese vollständige Fokussierung auf die Kundenwünsche ist möglich dank flexibler hochskalierbarer cloud-basierter Anwendungen. Den Kunden werden Mode-Vorschläge gemacht, die von leistungsstarken, cloud-basierten Systemen kommen. Das Geheimnis von Zalando basiert dabei auf Deep Learning – eine Technologie, welche die enorme Menge an Rechenleistung und Speicherplatz, die in der Cloud zur Verfügung steht, nutzt, um das Konsumentenverhalten zu verstehen und vorherzusagen. Zusammengefasst heißt das: Erfolg braucht die richtige Technik – vernetzen Sie sich mit den Experten und seien Sie Ihren Kunden immer einen Schritt voraus!